Naturwissenschaftliche Arbeitsweisen

Naturwissenschaftliche Methoden sind durchaus auch in den unteren Klassen wichtig. Ausgehend von der sinnlichen, spielerischen und erkundenden Wahrnehmung ermöglichen sie ein gezieltes Hinterfragen von Natur- und Alltagsphänomen und helfen dabei, eine Vorstellung und ein Verständnis ökologischer Zusammenhänge zu entwickeln.

Umweltdetektive sammeln Erfahrungen mit diesen Arbeitsweisen: 

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  • Experimente entwickeln, durchführen und dokumentieren
  • kartieren
  • recherchieren im Internet
  • Sammlungen erstellen, ordnen und strukturieren
  • Resultate festhalten, präsentieren, austauschen und veröffentlichen
  • etc.

Beobachten

Beobachten
Das genaue Beobachten ist die Mutter aller Wissenschaften! Beim Beobachten ist es wichtig, genau zu schauen, um Einzelheiten und feine Unterschiede erkennen zu können. Alle Sinne zu nutzen ist dabei wesentlich: Sehen, Gehör, Geruch und Berührung. Nach genauer Beobachtung ist es einfacher, Zusammenhänge zu erkennen.
Unter einer wissenschaftlichen Beobachtung versteht man die genaue Beschreibung eines Vorgangs während einer bestimmten Zeit. Dabei kommt es darauf an,  zunächst das Wesentliche vom Unwesentlichen zu unterscheiden und sich anschliessend nur auf das Wesentliche zu konzentrieren. Dafür wird vorher festgelegt, was genau wie lange beobachtet werden soll. Dies wird in einem Beobachtungsprotokoll - oft in Form einer Tabelle - festgelegt.

Informationen zu Beobachtungsaufgaben und Arbeitsunterlagen (Bsp. vom Tierpark Goldau):
- Das www des Beobachtens, IB
- Wie beobachte ich richtig, IB
- Tierbeobachtung; AB; MS
- Tierbeobachtung, AB, MS/OS